Löw revisited

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Leguanson
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Löw revisited

Beitrag von Leguanson » 14.08.12 17:55:02

In einer PK hat Löw bekanntlich neben leider nur ansatzweiser Selbstkritik kräftig zurückgekeilt bzgl. der Kritik an ihm und der Nationalmannschaft nach dem Ausscheiden. Hier mal ein paar Kommentare dazu.

* These 1: Spieler sind zu verwöhnt wegen der Rundumversorgung. Löw verneint das und sagt "auch die Spanier haben einen Koch und kochen nicht selber"

Das stimmt zwar, und ich denke auch nicht, dass die Spieler sich auch noch zum gemeinsamen Kochen treffen oder sich ne Currywurst in der Mikrowelle machen sollten. Eine gewisse Verhätschelung der durchweg erwachsenen Männer (zumindest vom Alter her) ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Ob das stärker der Fall ist als bei anderen Nationalmannschaften, kann ich jetzt so auch nicht sagen, aber vermuten tue ich es schon. Die deutschen Nationalspieler erscheinen mir alle sehr weich und wie durch die Medienseminar- und Gruppentherapiemangel gedreht. Es muss immer alles perfekt organisiert und möglichst barrierefrei sein - wenn das schönste und ruhigste Hotel im Land keinen unmittelbar in der Nähe liegenden Trainingsplatz hat, wird eben schnell einer hingebaut. Geld ist ja da. Der Eventmanager Bierhoff organisiert pädagogisch wertvolle und trotzdem lustige Spiele wie eine nicht ausgelastete Hausfrau beim Kindergeburtstag. Spannungen, die ja bis zu einem gewissen Grad auch hilfreich sein können, werden rhetorisch glattgebügelt, nach außen hin muss immer alles "sehr, sehr" gut und harmonisch sein (dazu schrieb Georg Diez während der EM einen sehr guten Artikel, hab aber grad keine Lust ihn rauszusuchen). Auf Dauer ist das nicht nur für Beobachter ermüdend, ich fürchte auch für die Spieler. Eine spannungsfreie Dauerbespaßung muss zwar nicht zwangsläufig, kann aber auch eine gewisse notwendige Aggressivität rauben, die dann später auch auf dem Platz fehlt.

* These 2: Nicht alle singen die Nationalhymne, da fehlt die mannschaftliche Geschlossenheit und der gemeinsame, pushende Pathos. Außerdem schwingt Kritik an den nicht singenden Migranten mit. Löw hält die gesamte Diskussion für Unsinn und das Singen nicht für eine Notwendigkeit.

Hier volle Zustimmung. Die Diskussion ist lächerlich und durchzogen von chauvinistischem Deutschtümeln. Wenn es nach mir ginge, würde dieser völkisch-nationale, mithin politische Ritus sowieso ganz wegfallen, allein schon, um die Behauptung, der Sport habe nichts mit Politik zu tun, endlich wahr werden zu lassen. Leider sind wir davon weiter entfernt als je zuvor. Wenn aber nun auch noch Spieler genötigt werden sollen, die Nationalhyme zu singen, um damit ihr Deutschsein unter Beweis zu stellen, kann ich nur jedem Spieler danken, der nicht mitsingt. Eins ist klar: Das Spiel ist kein Sängerwettstreit, das offensichtlichste Gegenargument ist die textlose spanische Hymne. Und wenn es schlicht darum geht, etwas gemeinsam und gleichzeitig zu tun, reicht auch das gemeinsame Umarmen und Besinnen auf die anstehende Aufgabe.

These 3: Die Mannschaft war von Löw taktisch falsch auf- und eingestellt und hat sich zu sehr am Gegner orientiert. Löw gibt zwar zu, dass man nicht zum eigenen Spiel fand, behauptet aber, man habe sich nur zu 15-20% mit dem Gegner beschäftigt, der Vorwurf sei also falsch

Es war zu erwarten, dass der trotzige Herr Löw, der jahrelang auf Händen getragen wurde, die Kritik nicht wirklich annimmt. Es muss ihm wie Majestätsbeleidigung vorkommen. Natürlich tragen auch die Medien eine Mitschuld, weil sie sich Kritik erst dann zu äußern traut, wenn wirklich etwas in einem entscheidenden Spiel schiefgeht und nicht schon vorher. Dem Aufstellungsfehler im Halbfinale ging ja eine ganze Reihe von falschen oder zumindest fragwürdigen Wechselspielchen und Personalentscheidungen voraus, Kommando Hasenfuß im entscheidenden Moment war auch Deja-Vue. Nunja. Man kann nur hoffen, dass von der berechtigten Kritik dennoch etwas im Schal hängengeblieben ist. Es steht ja zu befürchten, dass Löw noch mindestens eine, vermutlich mehrere Chancen bekommt, seine Fehler in großen Turnierspielen zu korrigieren.

These 4: Es gibt keine Leitwölfe im Team, nur Herdentiere. Löw: Es gibt keine "flache Hierarchie, sondern Spieler, die in die Verantwortung gehen und diesem Führungsanspruch auch voll und ganz gerecht geworden sind. Alle Nationalspieler verkörpern Siegermentalität und wollen immer gewinnen." (Zitat Kicker)


Leere Phrasen. Eine dümmere Aussage als "wollen immer gewinnen" gibt es kaum, während "alle Nationalspieler verkörpern Siegermentalität" schlicht Unsinn ist und eine Realitätsverweigerung. 1. Bei Italien standen Weltmeister und Championsleague-Sieger auf dem Platz. Die verkörpern Siegermentalität. Bei Deutschland standen bis auf wenige Ausnahmen Pleitebayern und international unerfahrene Spieler auf dem Platz, die praktisch noch keine großen internationalen Titel geholt haben. 2. Erfrischend ehrliche Spieler wie Reus haben mittlerweile eingeräumt, dass die Italiener den Sieg mehr wollten, während in den Reihen der Deutschen diverse Spieler punktgenau ihre schlechteste Turnierleistung abriefen und teilweise, am schlimmsten die traurige Figur Gomez, aber auch Poldi, wie Falschgeld auf dem Platz rumstanden.

mE ist es absolut zutreffend, dass der aktuellen Nationalmannschaft Typen wie Effenberg oder Ballack fehlen. Vor Lahm und Schweini hat niemand Respekt, und das kann ich keinem verübeln.
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Beitrag von Bagstone » 14.08.12 22:11:07

Sorry, aber deine Kommentare zu den Thesen sind genauso Kaffeesatzleserei und subjektives Löw-Bashing.

1) Ok, also alles zu weich gekocht, wir brauchen mehr Eier (Kahn), harte Hunde (Magath'sche Schule) oder Spieler, die über glühende Kohlen gehen (Daum). Dazu bitte Spieler die ausrasten und sich gegenseitig gewollt (Boateng vs Ballack) oder ungewollt (Kuffour vs Kahn) die Schädel einschlagen. Naja, ich brauch das nicht. Und in der Vergangenheit war das auch nicht der Fall. Es gab immer Blöcke verschiedener Vereine zu erfolgreichen Zeiten (BMG vs Bayern so wie jetzt BVB vs Bayern), aber nicht zuletzt hieß es am Ende doch immer "11 Freunde müsst ihr sein" wenn's um die Wurst ging. Genausowenig zeigt die Fußball-Historie, dass Teams mit Disharmonie erfolgreicher sind. Wie gesagt, Blöcke die einen gesunden Konkurrenzkampf erzeugen sind gut (siehe auch Barca vs Real), aber hinter den Kulissen sind die alle gut befreundet.

2) Alles gesagt. Frage mich sowieso warum den demenzkranken Altersheimpatienten wie Schmidt, MV und co. in Deutschland so viel Gehör geschenkt wird...

3) "man habe sich nur zu 15-20% mit dem Gegner beschäftigt" hat er das echt so gesagt? Das wäre dann mal lol. Genau das ist ja mal pure Arroganz. Wie auch immer, Löw hat mit Abstand die beste Bilanz aller DFB-Trainer, haufenweise Rekorde und züchtet grade ein Team, das erst in ein paar Jahren auf dem Zenit ist - das wissen wir alle. Am Mangel der Erfahrung kann er nix, er hat ja oft genug Spielern angeraten ins Ausland zu gehen, sinnbildlich dass direkt nach der WM Özil und Khedira zu Real gehen und auch nach der EM einige wechseln und andere wollen aber nicht dürfen (Schürrle). In jedem großen Turnier ins Halbfinale und bis auf ein paar wenige Ausnahmen in den Punktspielen sehr attraktiv gespielt, die halbe Fußballwelt beneidet uns - grade noch U21 auf ESPN geschaut, die Engländer sind sowas von neidisch auf den Reichtum an zukünftigen Weltklasse-Spielern. Löw trägt dazu bei was er kann, der Rest muss nun in den Vereinen folgen. Dortmunds CL-Blamage und Bayerns Vizekusen-Imitation waren da halt nunmal einfach Pech für dass er nix kann.

4) Oh Gott, wieder der alte Senf von Führungsspielern bla. Genau, weil ja als der Leitwolf 2010 plötzlich wegfiel alles schlechter wurde. Und weil wir mit Effenberg ja 94 Weltmeister wurden. Und beim letzten Titel (96) war maximal Sammer ein Leitwolf per Definition, und das auch nur im Viertelfinale gegen Kroatien.
Dazu gab's übrigens nen guten Artikel erst gestern oder so, find ihn grad nicht mehr. Wenn man einen Leitwolf in Zukunft sucht, dann ist das garantiert Khedira. Auch wenn einige Blindschleichen im Channel den gerne ohne Ende bashen, ist der auf direktem Weg zur Weltklasse.


Löw hat seine Schwächen und ist nicht perfekt. Aber ohne ihn wären wir vermutlich an einigen Stellen nicht mal dahingekommen, wo wir jetzt sind. Die internationale Presse ist da einfach recht objektiv und hat's treffend beschrieben: Löw ist ein Bastler, der gerne was ausprobiert - das geht manchmal schief (3er-Kette Ukraine, Experimente in Testspielen gegen Schweiz, Australien etc., oder halt im Halbfinale gegen Italien). Aber sehr oft liegt er damit auch goldrichtig (Gomez in der EM-Vorrunde, Klose und Poldi bei der WM, und die taktisch hervorragenden Einstellungen die zu solchen Sternstunden wie dem 4:0 gegen Argentinien geführt haben). Deine Unkenrufe, dass wir "befürchten" müssen dass Löw noch länger bleibt, sind aber einfach mal so'n Quatsch. Wen hättest du den lieber als Nationalcoach? Tuchel?

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Re: Löw revisited

Beitrag von Bagstone » 14.08.12 22:19:02

Leguanson hat geschrieben:Leere Phrasen.
Leguanson hat geschrieben:mE ist es absolut zutreffend, dass der aktuellen Nationalmannschaft Typen wie Effenberg oder Ballack fehlen.
Eigentlich reicht dieser Quote schon... hier mal die Anzahl der internationalen Titel von Ballack und Effenberg zusammengezählt - Effenberg hat diese Zahl schon prophetisch 1994 geahnt:

Bild

Um das Zählen etwas zu erleichtern, beschränken wir uns mal auf die Erfolge der beiden mit der Nationalmannschaft:

Bild

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Beitrag von Leguanson » 15.08.12 17:01:25

Nachgereicht: http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 40369.html

Und noch ein paar ungeordnete Antworten: "11 Freunde müsst ihr sein" halte ich auch vor dem Hintergrund meiner eigenen Jugendfußballerfahrungen für eine rührselige wie kurzgesprungene Legende. Ich halte es für viel wichtiger, dass man ein gemeinsames Ziel hat und dabei sein eigenes Ego hintanstellt, wenn es um die Funktionalität der Mannschaft geht. Respekt ist mE hier der Schlüssel. aber auch Freiräume für Individualisten. Teambildende Maßnahmen können durchaus Sinn machen, man kann sie aber auch übertreiben.

Den Aufschwung des deutschen Fußballs an Löw festzumachen, halte ich für ziemlich gewagt. Die Frage ist, inwieweit Löw derjenige war, der eine Professionalisierung der Jugendarbeit mit Leistungszentren etc vorangetrieben hat, oder ob er vor allem die Früchte geerntet hat, ebenso wie er von der sich verstärkenden Integration von sportlich talentierten Migrantenkindern profitiert hat, ohne wesentlichen eigenen Anteil. Meines Wissens entstand ein Einschnitt in punkto Ausbildung von deutschen Jungfußballern um die Jahrtausendwende herum. Zu der Zeit war Löw gerade Trainernomade in der Türkei und Österreich, und für ein paar Monate beim damaligen Zweitligsten KSC.

Ich halte Löw nicht für einen schlechten Trainer, er hat durchaus Ahnung von Taktik, aber für einen guten Trainer halte ich ihn auch nicht. Sein Scheitern auf Vereinsebene ist mE kein Zufall. Jemanden wie Ralf Rangnick, dem der ganz große Durchbruch auch verwehrt blieb, der jedoch zwei Meisterprüfungen ablegte dem Durchmarsch von Ulm und Hoffenheim, halte ich für den deutlich begabteren Spielerkenner. Löws häufiges Herumexperimentieren, auch und gerade im personellen Bereich, ist auch ein Zeichen einer gewissen Unsicherheit bei der Einschätzung von Spielern.

Alternativen zu Löw? mE müsste ein auch international erfolgreicher Vereinstrainer her. Schade, dass die wenigen, die wir haben, wohl nicht in Frage kommen.
Zuletzt geändert von Leguanson am 15.08.12 19:28:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von janosch » 15.08.12 19:21:43

Bagstone hat geschrieben:Wen hättest du den lieber als Nationalcoach? Tuchel?
Auch wenn du ihn auf den Tod nicht leiden kannst, so schlecht wäre der vermutlich nicht.

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Beitrag von Bagstone » 15.08.12 19:26:53

Ebensowenig, wie man den Aufschwung alleine Löw anlasten kann, kann man ihn ihm absprechen. Talente hin oder her, man muss das ja auch nutzen, und man muss dann auch erstmal den Fußball so spielen wie wir ihn grade spielen - schön UND relativ erfolgreich. Man sollte hier mal die Kirche im Dorf lassen und das ganze etwas objektiver betrachten.

Hier ist ne interessante Statistik:
Herberger war 10 Jahre Nationaltrainer (Vor- und Nachkriegszeit zusammengenommen) bevor er Weltmeister wurde.
Schön brauchte ebenfalls 10 Jahre bis zum WM-Titel.
Beckenbauer brauchte "nur" 8 Jahre.
Ist also noch ein bisschen zu früh für den Abgesang :-)

Außerdem bin ich mir nicht sicher ob man Vereins- und Nationaltrainer so vermischen sollte. Klar, del Bosque mag man nun als Beispiel anführen, aber man darf nicht vergessen dass der viele Jahre als miserabler Vereinstrainer galt und eigentlich nur durch einen Treppenwitz die Galaktischen trainieren durfte, und dann plötzlich Erfolge einfuhr. Rangnick hingegen gilt als Experte für gewisse Situationen, wie den kurzfristigen Erfolg mit Aufstiegen in Ulm und Hoffenheim, aber langfristig hat er grade auf der Top-Ebene nie so wirklich was erreichen können, man bedenke nur den Absturz bei Hoffenheim oder Schalke. Es ist halt schon ein Unterschied ob man ein paar jugendliche in Sinsheim trainiert oder einen Haufen Stars in Gelsenkirchen. Ah, wo wir grade davon sprechen, jemand der jungen, aber faulen Talenten so richtig in den Hintern tritt und sie zu mega-Leistungen anspornt, ist Slomka. Sein langfristiger Erfolg, auch auf internationaler Ebene, ist beeindruckend.

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Beitrag von Leguanson » 15.08.12 19:42:55

Naja man kann ja die Kirche im Dorf lassen und trotzdem fragen, ob die jahrelangen Beweihräucherungen Löws wirklich auf ausnehmend gute Trainerleistungen zurückzuführen ist. Ich bin da skeptisch.

Also ich bin kein Del Bosque-Fachmann, aber wenn man den einschlägigen zu ergoogelnden Seiten glauben darf, war er immer nur für sehr kurze Zeit als Trainer bei Real tätig (als Übergangslösung, da er anderweitig im Verein tätig war), bis das erste längere Engagement "plötzlich" zu zwei CL-Titeln und ein paar Meisterschaften führte...

Als "kurzfristige" Erfolge würde ich 2 x 2 Doppelaufstiege Rangnicks übrigens auch nicht bezeichnen, und von einem "Absturz" kann zumindest in Hoffenheim auch keine Rede sein. Er hat den Club in der Bundesliga etabliert, was trotz der Hopp-Millionen durchaus keine Selbstverständlichkeit ist, und entlassen wurde er auf Platz 8...aber ich will hier auch garnicht Rangnick als Nationaltrainer ins Gespräch bringen, die Vergleichsebene war nur die, dass Rangnick ebenso wie Löw keine nennenswerten Titel in Deutschland geholt hat (außer beide einmal den DFB-Pokal), und wenn ich die Trainerleistungen dieser beiden auf Vereinseben vergleiche, sehe ich eher bei Rangnick die Nase vorn.
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